UNSERE SUPER DUPER KLASSENFAHRT VOM 4.5. bis 6.5. 2026
Der 1. Tag (von Johann Portugall, Klasse 3)
Am 1. Tag bin ich mit meiner Mutter und meinen gepackten Sache zur Schule gelaufen. Ein paar Kinder waren schon da. Als die anderen kamen, haben wir sie freundlich begrüßt. Dann kam der Bus, alle stiegen ein. Ich saß mit meinen Freunden ganz hinten. Zum Glück hat keiner gekotzt. Wir haben viel geredet, es war toll. Dann sind wir angekommen. Als alle ihr Gepäck hatten, gingen wir in unseren Aufenthaltsraum. Wir waren so früh, dass die Zimmer noch sauber gemacht wurden. Als die Zimmer sauber waren, haben wir die Betten bezogen. Danach gingen wir raus. Nach dem Mittagessen gingen wir nach Maria Laach. Dort haben wir eine Rallye gemacht in Teams. Ich war mit Jonas und Pauline in einem Team. Wir haben alle 22 Rätsel gelöst und damit den 1. Platz bekommen. Dann sind wir auch noch zum Laacher See gegangen und haben ein Eis zur Belohnung bekommen. Als wir wieder zuhause waren, haben wir zu Abend gegessen. Danach war die Auflösung der Rätselfragen. Weil wir den 1. Platz gemacht hatten, hatten wir die volle Auswahl an Briefkarten. Am Abend wurde uns noch vorgelesen.
Der 2. Tag vormittags – Das Museum: Lava Dome (von Lea Krolikowski, Klasse 4)
Am 2. Tag der Klassenfahrt sind wir nach dem Frühstück nach Mendig zum Lava Dome gewandert. Das war sehr schön, denn wir sind durch die Felder gegangen. Es waren auch nur 2 km bis zum Lava Dome. Im Museum war es sehr toll, denn man konnte viel anfassen und ausprobieren. Es gab viele Modelle, so konnte man sich überall gut vorstellen, wie es früher war. Im Filmraum gab es noch so eine Art Simulation. Dort war ein riesiger Vulkan, der wurde mit einem Projektor angeleuchtet. Das sah sehr cool aus. Die Hocker, auf denen wir gesessen haben, haben auch vibriert, Luft hat gepustet und der Projektor hat Lava fließen lassen. Danach sind wir alle noch zum Basaltkeller gelaufen. Dort hat jeder einen Helm bekommen. Dann sind wir eine sehr lange und steile Treppe runter gegangen. Unten hat der Museumsführer uns gesagt, dass wir uns in 32 Metern Tiefe befinden. Es war sehr kalt und feucht dort unten, insgesamt ein bisschen gruselig. Aber es war auch sehr spannend. Danach sind wir alle wieder nach oben gegangen und mussten zurück ins Naturfreundehaus wandern.
Der 2. Tag nachmittags – Das Überlebenstraining (von Pauline Adler, Klasse 4)
Als wir mit der Mittagsruhe fertig waren, sind wir zum Treffpunkt an den Schranken gelaufen und haben dort Herrn Auras getroffen, der mit uns das Überlebenstraining gemacht hat. Wir sind in den Wald gegangen und haben zuerst das Spiel „Säbelzahntiger“ gespielt. Das Spiel geht so: Alle gehen ganz normal los, einer ist der Säbelzahntiger. Dann pfeift der Säbelzahntiger und zählt von 5 bis 0 runter. Bei 5 rennen alle los und versuchen sich zu verstecken. Wenn der Säbelzahntiger bei 0 angekommen ist, müssen alle stehenbleiben, auch der Säbelzahntiger selbst. Wen der Säbelzahntiger dann noch sieht, der wird von ihm gefressen. Um sein Leben wiederzubekommen, muss man entweder 10 Liegestützen, 20 Kniebeugen oder 30 Hampelmänner machen.
Danach haben wir im Wald Hätten gebaut und Wasser und Nahrung gesammelt, zum Beispiel Brenneseln, Kellerasseln und Tausendfüßler. Dann kam es zur Bewertung der gebauten Hütten. Am Ende stand es 6 zu 6, alle waren zufrieden.
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Herbst 2025
Die Vielfalt unserer Kinder verstehen wir als Reichtum!





